Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback



http://myblog.de/selbsttherapie

Gratis bloggen bei
myblog.de





..der untergrund.

Herzlich Willkommen, liebe Freunde aus dem Untergrund!

Da seid ihr ja wieder. Ich dachte schon, ihr seid verloren gegangen in der Zeit. Doch eigentlich wart ihr niemals weg. Ihr wart immer da, nur nicht sichtbar. Doch im großen und ganzen habt ihr zu mir gestanden, wie sonst keiner. Ich dachte, weil ich euch nicht sehe, eure Hände nicht spürte, als ich sie braucht, ihr seid gegangen; doch ihr bliebt stehen, hinter mir. Die Freunde, die immer präsent waren, mir vorgaukelten, wie wichtig ich ihnen sei, mit mir Freizeit teilten, sind jetzt weg. Ich dachte, "Jetzt ist es soweit, du bist alleine!", doch dann seid ihr aufgetaucht. Ihr standet immer hinter mir! Und jetzt, wo ich wirklich jemanden brauche, seid ihr da.

Danke.

..doch der Untergrund bleibt niemals leer.

Jetzt bist du da, mein Liebster. Ich wollte niemals, dass du jemals verschwindest. Nun bist du gegangen. Nicht für immer, ich weiß es, weil du in mir weiter vorhanden bist. Du sitzt da, wo's Herz pocht und schickst lauter Bilder und Worte dahin, wo mein Kopf denkt. Du bist da unten nicht gefangen, hörst du? Es gibt immer einen Ausweg, zeig dich erkenntlich.

Ich werde warten auf dich, immer.

Ich liebe dich.

27.2.09 16:46


..greys anatomy.

"Veränderungen. Wir mögen sie nicht. Wir haben Angst davor. Aber wir können sie nicht aufhalten. Entweder passen wir uns den Veränderungen an oder wir bleiben zurück. Es tut weh zu wachsen. Wer sagt, er wäre nicht so, der lügt. Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal - manchmal ist Veränderung etwas Gutes. Und manchmal ist Veränderung alles."

"Manchmal muss man loslassen, um die Liebe festzuhalten."

"Irgendwann akzeptieren wir vielleicht, dass aus dem Traum ein Alptraum geworden ist. Wir sagen uns, dass die Realität sowieso besser ist. Wir reden uns ein, dass es besser ist überhaupt nicht zu träumen. Aber die Stärksten von uns halten an dem Traum fest.
Manchmal konfrontiert uns das Leben mit einem neuen Traum und wir beginnen an der Hoffnung festzuhalten. Wenn wir Glück haben, verstehen wir einmal in unserem Leben, dass es nicht immer um diesen oder jenen Traum geht. Es geht darum überhaupt zu träumen."

26.2.09 19:32


..die geheimtür..

Erster Eindruck; kurz gehalten. 

Ein kleines Türchen, steht da offen. Es winzig kleines Türchen. Ich seh's vom weitem. Rotes Licht kommt aus dem Universum hinter der Tür. Ich renne auf diese Tür zu und der Weg dorthin kommt mir länger vor als es aussah'. Ich renne eine gewisse Zeit, komme aber nicht wirklich aus der Puste. Jetzt bin ich der Tür ganz nah. Ich bleibe respektvoll stehen und schaue hinter mich. Schwarz. Schaue wieder zu Tür. Habe angst sie weiter zu öffnen..doch die Neugier zwingt mich. Trete näher, berühre den Türknauf und ziehe leicht daran. Auf! Das helle, rote Licht blendet mich. Verkrampft versuch ich meine Augen offen zu halten und blinzel was das Zeug hält. Ich trete vorsichtig ein. Der Boden, auf den ich meine Füßchen setze ist weich und warm und ebenfalls rot. Alles hier drin ist rot und gemütlich. Langsam gewöhne ich mich an die Helligkeit und stehe mitten in diesem Raum. Es ist laut hier und doch ganz leise. Ich frage mich..

Wo bin ich?

Dieses Ort ist dein Herz.

Die Tür lässt du mir offen, du liebst.

25.2.09 21:31


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung